Vegan im Phantasialand

Das Phantasialand in Brühl (bei Köln, Deutschland) gehörte 2018 zu den 20 meistbesuchten Freizeitparks Europas. Zurzeit laden 36 Attraktionen, diverse Shows und jede Menge Restaurants zum Verweilen ein. Nach unserem Besuch im Disneyland Paris (Update folgt Ende 2019), gehörten wir dieses Jahr zu den glücklichen Besuchern und waren überrascht, wie viele vegane Optionen man im Park findet. Im Folgenden möchten wir euch davon berichten, wie wir vegan im Phantasialand unterwegs waren.

Die Themenbereiche und Attraktionen im Phantasialand

Der Park ist in sechs Themenbereiche aufgeteilt: Berlin, Mystery, Mexico, China Town, Deep in Africa und Fantasy. Attraktionen wie der „Taron“ (Achterbahn im Bereich Mystery), „Black Mamba“ (Deep in Africa) oder der neue Virtual Reality-Family-Coaster „Crazy Bats“ locken jährlich fast 2 Millionen Besucher an. Angrenzend an den Park befinden sich zwei Themen-Hotels, das Hotel Ling Bao und das Hotel Matamba. 

Unsere Lieblingsattraktion ist übrigens der „Taron“ im Themenbereich Mystery. Auch wenn wir ganze 100 Minuten anstehen mussten (es war der letzte Tag der Sommeröffnungszeiten sowie der „2 für 1“-Aktion…) – die Gestaltung der Attraktion und das Fahrerlebnis sind einfach super! 

Themenbereich Mexico Phantasialand

Überraschung im Park-Guide

Ein Blick auf den Park-Guide ließ uns nicht schlecht staunen: Neben der Attraktionen- und Restaurantliste befinden sich kleine Symbole, wovon eines auf das vegane Angebot der Restaurants hinweist! Demzufolge sollte man in jedem der sechs Themenbereiche mindestens ein Restaurant / Imbiss mit veganen Optionen finden. Wir begaben uns auf die Suche! 

Vegane Optionen im Phantasialand

Da (glücklicherweise!) fast alle Restaurants im Park-Guide mit dem Vegan-Zeichen versehen sind, folgt hier erst einmal eine kurze Übersicht der Orte, wo ihr bisher leider nichts veganes bekommt: Waffelbäckerei (Berlin), Eis-Café Annie Himmelreich (Berlin), Kornmüller’s Crêpes (Mystery), Humpenbude (Mystery), Hot Dogs Mexico (Mexico), China Snack (China Town), Softeis China Town (China Town), Snack Wuze Town Kinderland (Fantasy) und Softeis Wuze-Tal (Fantasy).  

Es folgt eine Übersicht aller vegan-freundlichen Restaurants und Imbisse im Phantasialand. Viel Spaß und guten Appetit!  

Vegan in "Berlin"

Über den Haupteingang „Berlin“ gelangt man direkt in den gleichnamigen Themenpark. Die erste Attraktion, die euch dort begegnet, ist das beliebte Pferdekarussell. Die Hauptattraktion im Bereich „Berlin“ ist „Maus au Chocolat“, eine interaktive 3D Attraktion für die ganze Familie. Auf dem Weg dorthin passiert man noch diverse Kinderattraktionen, das Kettenkarussell „Wellenflug“ und das Fun House „Das verrückte Hotel Tartüff“.  

Kulinarisch ist „Berlin“ geprägt von kleinen Cafés, einem Imbiss und dem Restaurant „Unter den Linden“.  

Themenbereich Berlin Phantasialand

Restaurant „Unter den Linden“

Auf der Phantasialand-Homepage findet ihr einen Auszug aus der Speisekarte. Dort ist ein Gericht als vegan gekennzeichnet, Allergene sind nicht aufgeführt.

  • Pasta mit Grillgemüse – als vegan gekennzeichnet
  • Salatbar – keine Kennzeichnung

Hier geht’s zur Menü-Karte

Heino's Kaffehaus

Im Park-Guide ist Heino's Kaffeehaus als vegan gekennzeichnet. Wir haben es leider nicht geschafft, persönlich auf die Speisekarte zu schauen. Online findet man bisher leider keine Menükarte.

Lilli’s Café

Lilli's Café ist im Park-Guide als vegan gekennzeichnet. Wir haben es leider nicht geschafft, persönlich auf die Speisekarte zu schauen. Online findet man bisher leider keine Menükarte.

Kaiser Snack

Online ist keine Speisekarte hinterlegt, vor Ort sind die klassischen Pommes mit einem offiziellen Vegan-Logo versehen.

  • Pommes – als vegan gekennzeichnet

Vegan in "Mystery":

Wenn ihr den Park über den Eingang „Mystery“ betretet, warten gleich mehrere Hauptattraktionen auf euch. Der „Taron“ ist laut eigenen Angaben des Parks der weltweit schnellste Multi-Launch-Coaster und absolut empfehlenswert, wenn ihr es hoch und schnell mögt. In der Hochsaison lohnt es sich, sich so früh wie möglich hier anzustellen, da die Wartezeiten sonst enorm sind. Etwas gediegener geht es auf der Familien-Achterbahn „Raik“ zu, die Fahrt ist sehr kurz und hat uns nicht so überzeugt. Die Wildwasser-Rafting-Bahn „River Quest“ sorgt definitiv für eine Abkühlung und ist vor allem an heißen Tagen sehr beliebt. Wer sich gerne gruselt sollte den Bungee-Drop-Tower „Mystery Castle“ besuchen. 

Für alle, die nach den wilden Fahrten noch etwas herunterbekommen, bieten zwei Restaurants im Themenbereich „Mystery“ vegane Optionen:

Achterbahn Taron Phantasialand
Das Highlight im Bereich "Mystery": die Achterbahn "Taron"

Rutmor‘s Taverne

Die Menükarte ist online hinterlegt, darauf findet ihr zwei als vegan gekennzeichnete Gerichte. Laut Allergenliste sollte auch die Laugenbrezel vegan sein.

  • Brezel (2,10€) – laut Zutatenliste vegan
  • Ofenfrischer Flammkuchen Soja-Schmand, belegt mit Kartoffeln, Rucola und Kirschtomaten (10,00€) – vegan laut Kennzeichnung
  • Vegane Kartoffel-Gröstl Pfanne mit Zwiebeln (11,50€) – vegan laut Kennzeichnung

Hier geht’s zur Menü-Karte

Heisser Baldur

"Heisser Baldur" ist im Park-Guide als vegan gekennzeichnet, auf den ersten Blick haben wir nur eine Laugenbrezel entdeckt. Auf Nachfrage kann ggf. ein Flammkuchen veganisiert werden.

  • Laugenbrezel

Vegan in "Mexico":

Typisch mexikanisch geht es im Themenbereich „Mexico“ zu. Ein beliebtes Ziel für Familien ist die Minenachterbahn „Colorado Adventure“. Nicht weit davon entfernt befindet sich die zweite Wildwasserbahn „Chiapas“, die mit der weltweit steilsten Abfahrt (53°) ausgestattet ist. Die Wartezeiten sind hier entsprechend lang. Für alle, denen Drehungen nichts ausmachen, bietet der „Talocan“ eine willkommene Abwechslung zu all den Achterbahnen.  

Wie es sich für Mexiko gehört, findet ihr im Themenbereich Tapas, Focaccia und Churros. „Mexico“ ist definitiv der vegan-freundlichste Themenbereich. 

Themenbereich Mexico Vegan

Tacana Snack-Restaurant

Hier findet ihr einen veganen Burger, der als solcher klar gekennzeichnet ist. Eine Menükarte ist online abrufbar.

  • Veganer Falafel Burger (4,60€)
  • Pommes

Hier geht’s zur Menü-Karte

Cocorico Tapas Bar

Im Park-Guide ist die Tapas Bar mit dem Vegan-Symbol gekennzeichnet. Allerdings findet man auf der Speisekarte keine klar als vegan gekennzeichneten Optionen. Laut Allergenliste werdet ihr hier aber dennoch fündig:

  • Gebratene Gemüsepolenta-Scheiben mit Kochbananen und gegrillter Aubergine (10,00€) – laut Allergenliste vegan
  • Diverse kalte und warme Tapas, zum Beispiel Oliven in Kräuteröl oder Geschmorte Zucchini in Tomaten-Knoblauchsoße – laut Allergenliste vegan
  • Ciabatta oder Weißbrot – laut Allergenliste vegan

Hier geht’s zur Menü-Karte

La Dulce

Das Eis-Café ist im Park-Guide mit dem Vegan-Symbol gekennzeichnet. Im Angebot sind diverse Säfte und Obst-Becher.

  • Obstbecher
  • Säfte

Churros Mexico

Die Churros sind klar als vegan gekennzeichnet.

  • Churros mit Zimt & Zucker oder "Natur" - als vegan gekennzeichnet
Vegane Churros im Phantasialand

Focaccia Mexico

Der kleine Imbiss hat eine vegane Variante im Angebot, welche klar gekennzeichnet ist.

  • Vegane Focaccia mit Grillgemüse

Slush Mexico

Im Park-Guide ist der Süßwarenstand als vegan gekennzeichnet. Wir haben es leider nicht geschafft, persönlich auf die Karte zu schauen. Online findet man bisher leider keine Informationen.

Vegan in "China Town":

Neben dem Hotel Ling Bao befindet sich der Eingang zum Themenbereich „China Town“. Dort findet ihr neben den Attraktionen „Geister Rikscha“ und „Feng Ju Palace“ auch eine Open-Air-Bühne und diverse Shops und Restaurants.  

Eines unserer Highlights war das chinesische Restaurant „Mandschu. Dort gibt es eine vegane Karte mit super leckeren Tofu- und Gemüsegerichten. 

Themenbereich China Town Phantasialand

Restaurant Mandschu

Das chinesische Restaurant hat einen Abschnitt mit veganen Gerichten auf der Karte:

  • Aubergine gebraten (9,50€)
  • Tofu mit Reis (10,50€)
  • Tofu gebraten (9,50€)

Hier geht’s zur Menü-Karte.

Chinesisches Restaurant Mandschu Vegan
Wir haben uns für die beiden Tofu-Gerichte entschieden und waren super zufrieden!

Süßwaren China Town

Im Park-Guide ist der Süßwarenstand als vegan gekennzeichnet. Wir haben es leider nicht geschafft, persönlich auf die Karte zu schauen. Online findet man bisher leider keine Informationen.

Slush China Town

Wir haben es leider nicht geschafft, persönlich auf die Karte zu schauen. Online findet man bisher leider keine Informationen., im Park-Guide ist Slush China Town als vegan gekennzeichnet.

Vegan in "Deep in Africa":

An den Themenbereich “Deep in Africa“ angrenzend findet ihr das zweite Phantasialand-Hotel „Hotel Matamba“. Die Hauptattraktion des Themenbereichs sieht (und hört) man schon von Weitem: die „Black Mamba“. Mir persönlich war die Achterbahn zu heftig, wer es (wie Jim) gerne extrem schnell und über-kopf mag, hat hier aber sicherlich Spaß! 

Der einzige Imbiss, „Baobab Snack“, befindet sich direkt gegenüber der „Black Mamba“ und hat unter anderem vegane Falafel zu bieten. 

Black Mamba Deep in Africa
Die "Black Mamba" Achterbahn in "Deep in Africa"

Baobab Snack

Hier findet ihr als vegan gekennzeichnete Optionen:

  • Falafel mit Salat und Soße (4,20€)
  • Pommes (2,80€ / 3,70€)

Vegan in "Fantasy":

Der Themenbereich „Fantasy“ ist ein guter Anlaufpunkt für alle Familien mit (kleinen) Kindern. Diverse Kinder-Attraktionen, wie zum Beispiel der „Würmling Express“ oder „Der lustige Papagei“ laden hier zum Verweilen ein. Die neuste und beliebteste Attraktion in „Fantasy“ ist der VR-Familiy-Coaster „Crazy Bats“, den wir, aufgrund sehr langer Wartezeiten, übersprungen haben. 

Der „Schwan Snack“ ist zwar im Park-Plan als vegan gekennzeichnet, wir haben allerdings nur Pommes auf der Speisekarte gefunden.  

Schwan Snack

Der Schwan Snack ist im Park-Guide als vegan gekennzeichnet. Wir haben hier nur klassische Pommes gefunden.

  • Pommes

Vegan in den Hotelrestaurants und -Bars

Bisher haben wir zwar noch nicht in einem der beiden Hotels im Park übernachtet, dennoch möchten wir gerne einige Informationen über vegane Optionen in den Hotel-Restaurants und -Bars mit euch teilen.

Die beiden Hotels, Matamba und Ling Bao, verfügen jeweils über ein À La Carte Restaurant, ein Buffet-Restaurant und diverse Bars.

Im Park-Guide sind alle Restaurants und Bars der beiden Hotels (außer die Dragon Bar) mit dem Vegan-Symbol gekennzeichnet. Alle weiteren Informationen haben wir im Folgenden aufgeführt. Wir selbst hatten leider noch nicht die Gelegenheit, in einem der Restaurants zu essen. Schreibt eure Erfahrungen also sehr gerne in die Kommentare!

Afrikanisches Restaurant Bantu (Hotel Matamba)

Für das afrikanischen Restaurant Bantu ist online eine Menü-Karte hinterlegt. Es wird jeweils eine vegane Vorspeise-Option und eine vegane Tapas-Option angeboten.

  • Vorspeise: Babyaubergine (11,00€)
  • Tapas für 2 Personen: Couscous-Taler (12,00€)

Hier geht’s zur Menü-Karte.

Restaurant Zambesi (Hotel Matamba)

Hier wird ein afrikanisches Buffet angeboten. Eine Übersicht über die Angebote ist als PDF-Dokument online verfügbar, allerdings ohne Allergene und Vegan-Hinweise. Das Restaurant ist mit dem Vegan-Symbol im Park-Guide gekennzeichnet.

Jafari Bar (Hotel Matamba)

Obwohl die Jafari Bar im Park-Guide mit dem Vegan-Symbol gekennzeichnet ist, findet man online auf der Karte keine veganen Optionen. Auch Allergene sind leider nicht ausgewiesen.

Asiatisches Restaurant Lu Chi (Hotel Ling Bao)

Hier findet ihr als vegetarisch gekennzeichnete Optionen, die laut Allergenliste teilweise vegan sind. Bitte fragt hier beim Personal nach.

  • Sorbets: Jackfrucht / Tokabohne (4,50€) und Yuzu / Erdbeere (5,00€) – laut Allergenliste vegan
  • Vegetarischer Hauptgang: Limetten-Udonnudeln / Shitake /Soja / Drachenbohnen (19,50€) – laut Allergenliste vegan

Hier geht’s zur Menü-Karte.

Restaurant Bamboo (Hotel Ling Bao)

Das Buffet-Restaurant hat laut Park-Guide vegane Optionen im Angebot. Wir haben online keine weiteren Informationen hierzu gefunden.

Li River Bar (Hotel Ling Bao)

Die Bar hat einen veganer Abschnitt auf der Karte:

  • „Wildkräuter“ (Yuzu Dressing / Honigtomate / Gebratene Rote Zwiebeln / Shi Take Pilze in Soja) (12,00€)
  • Dessert: Tapioka Pudding (7,00€) – laut Allergenliste vegan

Hier geht’s zur Menü-Karte.

Auf der sicheren Seite seid ihr auf jeden Fall, wenn ihr in den À La Carte Restaurants esst. Hier gibt es definitiv eine sehr gute Kennzeichnung und Transparenz der Zutaten. Laut eigenen Angaben des Parks solltet ihr aber euch bei dem afrikanischen und asiatischen Buffet vegane Optionen finden – hier im Zweifel einfach nachfragen (und, falls notwendig, auf den Park-Guide beziehen). Das Thema „Vegan“ ist im Phantasialand auf jeden Fall kein unbekanntes!

Fantissima – Die Dinner-Show vegan genießen!

Für alle Fans von Dinner-Shows hat das Phantasialand auch etwas zu bieten. Bei „Fantissima“ könnt ihr die Show mit einem veganen Menü verfolgen. Hierfür ist allerdings eine vorherige Anmeldung notwendig.

Unser Fazit

Wir hoffen, dass wir euch einen guten Einblick in die veganen Optionen bieten konnten, die das Phantasialand zu bieten hat. Wie ihr weiter oben sicherlich gut erkennen könnt, findet ihr in jedem Themenbereich eine mehr oder weniger gute Auswahl. Wir haben uns persönlich im Bereich „Mexico“ am besten aufgehoben gefühlt. Unser absoluter Favorit ist allerdings das Restaurant Mandschu in „China Town“. Das Essen war super lecker, das Preis-Leistungs-Verhältnis absolut in Ordnung und die Bedienung super freundlich.

Apropos Preis-Leistungs-Verhältnis: die Preise sind unserer Meinung nach typisch für einen Freizeitpark in Deutschland. Wenn ihr euch den ganzen Tag im Park aufhaltet, bringt euch am besten einen kleinen Snack von zuhause mit. Dies gilt insbesondere für Familien und diejenigen, die Mittags nicht in einer langen Schlange anstehen wollen. Die Getränke im Park sind typischerweise komplett überteuert, gerade bei heißen Temperaturen solltet ihr euch einen ausreichenden Wasser-Vorrat mitbringen – wenn ihr nicht 3,20€ für einen halben Liter Wasser bezahlen wollt. Im Park gibt Schließfächer, wo ihr eure Sachen unterbringen könnt. Außerdem habt ihr bei jeder Attraktion die Möglichkeit, eure Rucksäcke und Taschen abzulegen.

…und noch ein paar abschließende Empfehlungen

  • Besucht den Park am besten unter der Woche. Dann steht ihr deutlich kürzer bei den Attraktionen an.
  • Kommt am besten morgens schon vor der regulären Parköffnung. Wir waren halb neun da und wurden bereits zehn Minuten vor der regulären Eröffnung in den Park gelassen (Die meisten Attraktionen öffnen erst eine halbe Stunde oder eine Stunde nach Parköffnung. Obwohl ihr die ersten im Park seid, müsst ihr euch also auf eine längere Wartezeit einstellen).
  • Die meisten Restaurants und Snack-Bars öffnen erst mittags, 11:30 Uhr oder 12:00 Uhr. Auch Getränke findet man morgens noch nicht an jeder Ecke.
  • Mit dem „Quick Pass“ habt ihr die Möglichkeit, Wartezeiten zu umgehen. Der Quickpass gilt für bis zu 4 Personen (1 Attraktion) bzw. 4 Attraktionen (1 Person) für ausgewählte Fahrgeschäfte. Für 15€ könnt ihr lange Warteschlangen umgehen. Achtung: begrenztes Kontingent! Wenn ihr einen „Quick Pass“ haben wollt, solltet ihr diesen direkt morgens kaufen. Bei unserem Besuch wurden bereits 13:00 Uhr keine Pässe mehr herausgegeben.
  • „Single-Rider“ (Einzelfahrer): Bei manchen Attraktionen habt ihr die Möglichkeit, euch als „Single-Rider“ in die Schlange zu stellen. Hierdurch können sich eure Wartezeiten erheblich verkürzen, da Sitzreihen mit euch aufgefüllt werden. Gruppen oder Pärchen fahren dann getrennt voneinander (höchstwahrscheinlich auch nicht einmal zur selben Zeit).
  • Fantasialand-App: Mit der App könnt ihr euch über eine interaktive Karte im Park orientieren. Außerdem habt ihr die Möglichkeit, jederzeit alle Wartezeiten einzusehen und euch informieren zu lassen, wenn die Wartezeiten bei einer Attraktion kürzer geworden sind. Einfach kostenlos herunterladen und für genügend Akku sorgen!

Viel Spaß im Phantasialand!

Jessica
Autorin

Disneyland Paris

Schreibe einen Kommentar